Artikel-Schlagworte: „Evolution“

Alter: 2,1 Milliarden Jahre

Donnerstag, 1. Juli 2010

Forscher finden Fossilien der ältesten mehrzelligen Organismen

Komplexe Lebewesen gab es schon vor 2,1 Milliarden Jahren und damit etwa 200 Millionen Jahre früher als bisher angenommen. Das schließen französische Forscher aus neuentdeckten Fossilien aus dem westafrikanischen Gabun, in denen bis zu zwölf Zentimeter lange Strukturen enthalten sind. Dabei scheint es sich um die Überreste bereits hoch organisierter Organismen zu handeln, die in einer Zeit lebten, in der die Erde nach aktuellem Wissensstand ausschließlich von einzelligen Lebewesen bevölkert war.

Insgesamt entdeckten die Forscher mehr als 250 Fossilien in Schwarzschiefern aus dem Südosten Gabuns, die mit einer relativ hohen Genauigkeit auf ein Alter von 2,1 Milliarden Jahren datiert werden konnten. Die Proben weisen einen großen Formenreichtum auf: Einige sind länglich, viele sind gebogen, ………………..

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Früher Düsenflitzer

Donnerstag, 27. Mai 2010

Das Rätsel um ein gut 500 Millionen Jahre altes Fossil glauben kanadische Forscher gelöst zu haben. Bislang nur in Form eines einzigen Exemplars bekannt, dürfte es sich bei dem seltsamen Tier um einen kleinen Urahn von Kraken und Kalmaren handeln. Deutlichstes Indiz ist der typische Trichter, der Kopffüßern eine Fortbewegung per Düsenantrieb ermöglicht.

Anders als seine moderne Verwandtschaft besitzt der fingerlange Nectocaris pteryx allerdings nur zwei Fangarme, berichten Martin Smith und Jean-Bernard Caron vom Royal Ontario Museum und der Universität Toronto im Magazin “Nature”. Zudem fehlen Hinweise ………………….

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Amateur findet neue Flugsaurier-Spezies

Dienstag, 11. Mai 2010

DALLAS – Ein Amerikaner hat die Fossilien einer unbekannten Saurierart auf einer Baustelle in Texas entdeckt.

Die neu Entdeckte Spezies hatte fast 3 Meter Flügelspannweite und mehr als 100 rasiermesserscharfe Fangzähne. Der 35 Zentimeter lange Kiefer des Sauriers wurde von Lance Hall auf einer Baustelle in Dallas, Texas entdeckt. Anhand des Fundes konnten Forscher die Größe und den Schnabel der Flugechse rekonstruieren.

Außerdem konnten sie damit bestimmen, dass der Saurier einer bis dato unbekannten Spezies und sogar einer unbekannten Gattung der Pterosaurier-Familie angehört. Diese lebte vor etwa 95 Millionen Jahren. Die neue Spezies ………………….

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Forscher entdecken erste Tyrannosaurier-Fossilien auf der Südhalbkugel

Freitag, 26. März 2010

Südländische Dinos

Forscher entdecken erste Tyrannosaurier-Fossilien auf der Südhalbkugel

Die Tyrannosaurier durchstreiften auch die Südhälfte der Erde. Das beweist der erstmalige Fund eines Knochens in Australien durch ein internationales Forscherteam. Damit haben Paläontologen endlich die Gewissheit, dass diese Raubsaurierart, zu der auch der T-Rex zählt, nicht nur in den nördlichen Regionen der Erde gelebt hat. Zwar sind in Ablagerungen aus der Zeit vor 110 Millionen Jahren nur wenige Fossilien vorhanden. Weil sich aber bis jetzt kein einziges Tyrannosaurier-Relikt auf der Südhalbkugel gefunden hatte, war vermutet worden, dass diese Saurierart hier niemals Fuß gefasst hatte. Der nun entdeckte Hüftknochen konnte aufgrund charakteristischer Merkmale einer kleineren Tyrannosaurierart zugeordnet werden. Ihr Fund macht Hoffnung, weitere Fossilien dieser Raubtiere auf der Südhalbkugel zu finden.

Inbegriff der Tyrannosaurier ist der furchterregende Jäger Tyrannosaurus Rex. Dieser Raubsaurier und seine Verwandten stellten die Forscher seit langem vor ein Rätsel: Alle …………….

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Ein Massenaussterben verursacht durch Vulkanausbrüche ermöglichte den Aufstieg der Dinosaurier

Freitag, 26. März 2010

Klimaveränderung schaltet Konkurrenten aus

Ein Massenaussterben verursacht durch Vulkanausbrüche ermöglichte den Aufstieg der Dinosaurier

Gewaltige Vulkanausbrüche führten vor über 200 Millionen Jahren zum Aussterben der wichtigsten Konkurrenten der Dinosaurier und ermöglichten so ihren Aufstieg zu den Herrschern der Erde. Das haben Wissenschaftler eines internationalen Forscherteams bei der Analyse von Gesteinsschichten herausgefunden. Die entdeckten Fossilien in erstarrten Lavaströmen und in Sedimenten deuten darauf hin, dass die mit den Vulkausbrüchen verbundene Klimaveränderung die sogenannten Crurotarsi, Verwandte der heutigen Krokodile, weitgehend auslöschten. Die konkurrierenden Dinosaurier überstanden hingegen die Katastrophe unbeschadet und erreichten danach ihre spätere Größe und Verbreitung. Dass sich die Dinosaurier besser an die Vulkanausbrüche anpassen konnten, war wohl reiner Zufall, schreiben Jessica Whiteside und ihre Kollegen von der Brown University in Providence.

Vor etwas mehr als 200 Millionen Jahren bildeten die Landmassen der Erde den riesigen Kontinent Pangäa. Die dominierenden Tiere dieser Zeit waren die Crurotarsi, krokodilähnliche Reptilien. Sie wiesen eine deutlich höhere ……………..

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