Artikel-Schlagworte: „Archaeopteryx“

Eintauchen ins urzeitliche Jurameer

Samstag, 19. Juni 2010

Eintauchen in die Inselwelt des Jurameeres: Das Juramuseum blättert mit seinen Fossilien 150 Millionen Jahre in den Gesteinsschichten zurück und präsentiert nun im neu gestalteten Hauptsaal einen sehr lebendigen Einblick in das urzeitliche Leben des Solnhofener Archipels vor unserer Haustüre.

Am Mittwochabend eröffnete Museumsdirektorin Dr. Martina Kölbl-Ebert den zweiten Abschnitt ihres neuen Museumskonzeptes auf der Willibaldsburg nach der erfolgreichen Umgestaltung des Achaeopteryx-Saales (wir berichteten). Dort geht es nun – mit dem Urvogel als Prunkstück im Mittelpunkt – um die Evolution des Fliegens. Von diesem Saal segeln nun quasi ……………..

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Urvogel Archaeopteryx

Mittwoch, 12. Mai 2010

Forscher entdecken Spuren des Federkleids

Bisher bezeugen Abdrücke in Stein das Leben der Urzeit. Nun haben Forscher auf einem Archaeopteryx-Fossil Substanzen seines Gefieders nachgewiesen. Die Methode könnte die Kenntnis über ausgestorbene Tiere revolutionieren – sofern die Spuren nicht in Museen verwischt werden.

Seit fast 150 Jahren liegt das wohl berühmteste Dinosaurierfossil nun schon im Museum. Generationen von Wissenschaftlern haben den Archaeopteryx untersucht, der als Bindeglied zwischen Dinosauriern und Vögeln gilt. Doch erst jetzt entdeckten Forscher, dass sich auf den versteinerten ………………….

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Weitere Links:
Archäopteryx – Die Chemie des funkelnden Urvogels
Archaeopteryx auch chemisch Bindeglied zwischen Vögeln und Dinos

Urkroko im Touristensteinbruch

Donnerstag, 6. Mai 2010

EICHSTÄTT – Ein Geosaurus ist allem Anschein nach einem Hobby-Fossiliensucher am Blumenberg bei Eichstätt ins Netz gegangen. In dem Steinbruch, wo Touristen als Freizeitvergnügen nach Ammoniten und Dendriten hämmern, stieß ein Gunzenhausener auf die extrem seltenen versteinerten Überreste des urzeitlichen Meereskrokodils. Laut dem Leiter des Solnhofener Bürgermeister-Müller-Museums, Dr. Martin Röper, sind die noch seltener als der berühmte Archäopteryx. Kein Wunder also, dass der ehrliche Finder Angst um seinen Sensationsfund hatte. Bis der Landkreis die Bergung organisiert hatte, campierte der Gunzenhausener zur Sicherheit mehrere Nächte mitten im Steinbruch. Das dürfte ihm allerdings ganz ordentlich bezahlt werden. Dem 49-Jährigen winkt ein Finderlohn.

Wie groß die Sensation letztlich ausfällt, wird die Zeit zeigen. Zunächst ist der Geosaurus erst einmal noch nicht viel mehr als ein Haufen Steine, wie auch der Eichstätter Kurier beim Ortstermin feststellte. Vorerst bekommen also nur die Experten leuchtende Augen, wenn sie die Platten aus dem Urlaubersteinbruch unter die Lupe nehmen. Aber auch für sie ist bisher lediglich ein Teil der unteren Wirbelsäule mit …………….

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Im Moment ist das alles noch ein Haufen Steine

Sonntag, 18. April 2010

“Im Moment ist das alles noch ein Haufen Steine”

Eichstätt (EK) Wie hoch der Grad der Bedeutung letztlich zu bemessen ist, wird sich vermutlich erst nach Jahren herausstellen. Dennoch wird schon von einem “Sensationsfund” gesprochen: Im Blumenberger Steinbruch kam eine Fossilie zum Vorschein, bei der es sich wohl um ein urzeitliches Meereskrokodil handelt.

Ortstermin mit Verschwiegenheitspflicht: Wo der Landkreis den Fund aufbewahrt, will er aus guten Gründen geheim halten. Erschienen sind unter anderem die Leiterin des Juramuseums, Dr. Martina Kölbl-Ebert, Landratsamtsjurist Achim Janssen und der Pressesprecher des Landkreises, Manfred Schmidmeier. Sie alle stehen um eine, auf vier Holzpaletten zwischengelagerte Ansammlung von Kalkplatten und Scherben herum, vor der jeder Laie allerhöchstens mit der …………….

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Saurier-Fossil aus dem Plattenkalk

Samstag, 17. April 2010

Spektakulärer Fossilienfund

Eichstätt (DK) “Schatz, ich habe einen Millionenfund gemacht”: Mit diesen Worten soll ein 49-jähriger passionierter Fossiliensucher nach seiner Entdeckung im Eichstätter Touristensteinbruch am Blumenberg zunächst einmal per Handy seine Frau benachrichtigt haben, so ein Augenzeuge.

Der “Millionenfund” scheint sich tatsächlich als bedeutend zu erweisen: Expertenmeinung zufolge handelt es sich bei der Versteinerung um einen Geosaurus – ein Krokodil, das vor 150 Millionen Jahren im Solnhofener Jurameer ausschließlich schwimmend unterwegs war. Solche Funde gelten als sehr rar.

Beim Eichstätter Exemplar sind allerdings nur Rückenwirbel und Teile der Schwanzflosse sichtbar. Die weiteren Kalkplatten wurden vom Landkreis Eichstätt an der Fundstelle geborgen ……………..

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