Der Dino mit dem giftigen Biss
Sinornithosaurus lähmte seine Opfer mit toxischen Substanzen
Gefiederte Dinosaurier der Gattung Sinornithosaurus setzten Gift ein, um ihre Opfer zu überwältigen. Zu diesem Schluss sind US-amerikanische und chinesische Wissenschaftler gekommen, nachdem sie die Zähne der vogelähnlichen Dinosaurier untersucht hatten. Die Vorfahren der Vögel injizierten ihren Opfern das Gift nicht direkt, sondern ließen es über Rinnen in den Zähnen in die Bisswunden laufen. Das Gift wirkte allerdings vermutlich nicht tödlich, sondern lähmte die Beute nur. Auch heute noch gibt es Krustenechsen, die ihre Opfer auf diese Weise zur Strecke bringen.
Sinornithosaurier hatten die Größe von Truthähnen und besaßen ein Federkleid. Sie lebten vor etwa 125 Millionen Jahren in der Kreidezeit in den prähistorischen Wäldern im Nordosten des heutigen Chinas. Auf die Idee, die vogelähnlichen Saurier könnten giftig ………….



