Archiv für Dezember 2009

Der Dino mit dem giftigen Biss

Dienstag, 22. Dezember 2009

Der Dino mit dem giftigen Biss

Sinornithosaurus lähmte seine Opfer mit toxischen Substanzen

Gefiederte Dinosaurier der Gattung Sinornithosaurus setzten Gift ein, um ihre Opfer zu überwältigen. Zu diesem Schluss sind US-amerikanische und chinesische Wissenschaftler gekommen, nachdem sie die Zähne der vogelähnlichen Dinosaurier untersucht hatten. Die Vorfahren der Vögel injizierten ihren Opfern das Gift nicht direkt, sondern ließen es über Rinnen in den Zähnen in die Bisswunden laufen. Das Gift wirkte allerdings vermutlich nicht tödlich, sondern lähmte die Beute nur. Auch heute noch gibt es Krustenechsen, die ihre Opfer auf diese Weise zur Strecke bringen.

Sinornithosaurier hatten die Größe von Truthähnen und besaßen ein Federkleid. Sie lebten vor etwa 125 Millionen Jahren in der Kreidezeit in den prähistorischen Wäldern im Nordosten des heutigen Chinas. Auf die Idee, die vogelähnlichen Saurier könnten giftig ………….

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Dinosaurier aus der Triaszeit gefunden

Freitag, 11. Dezember 2009

Dinosaurier aus der Triaszeit gefunden

Forscher entdecken wichtiges Bindeglied in der Entwicklungsgeschichte der Urechsen

Wissenschaftler haben eine neue Dinosaurierart entdeckt, die Aufschluss über die Evolution und Ausbreitung der Urriesen in der späten Triaszeit gibt. Die etwa 214 Millionen Jahre alte Riesenechse mit dem Namen Tawa hallae war nur 70 Zentimeter hoch und zwischen zwei und vier Metern lang. Der Fleischfresser gehörte zu den Echsenbeckensauriern und war auf zwei Beinen unterwegs. Die Forscher um Sterling Nesbitt von der Universität von Texas in Austin veröffentlichen nun ihre Ergebnisse.

Zu den Echsenbeckendinosauriern gehörten beispielsweise der Tyrannosaurus rex und der Velociraptor. Auch die Vögel entwickelten sich aus dieser Linie. Während Dinosaurierfunde aus den Erdzeitaltern des Jura und der Kreide ……………….

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Älteste Saurier-Feder Europas gefunden

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Älteste Saurier-Feder Europas gefunden

Stuttgart (dpa) – Sie ist gerade mal acht Millimeter lang, aber eine große Sensation: Eine 150 Millionen Jahre alte Feder eines Dinosauriers haben Paläontologen des Naturkundemuseums Stuttgart auf der Schwäbischen Alb gefunden.

Ob sie zu einem Archaeopteryx oder einem bisher unbekannten gefiederten Dinosaurier gehört, sei noch unklar, teilte das Museum am Dienstag in Stuttgart mit. Ein Vergleich mit der bislang als älteste geltenden Feder eines Archaeopteryx aus dem Solnhofener Plattenkalk führe auch nicht weiter, erläutert Paläontologe Günther Schweigert. «Denn das war eine Schwungfeder, und diese hier ist eine Körperfeder.»

Das neue Fundstück stammt aus dem Nusplinger Plattenkalk – einem wahren Dorado für Paläontologen. An der bereits im 19. Jahrhundert von …………..

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